Wenn jemand „Office-Programme“ sagt, denken die meisten sofort an Microsoft Office. Ich hab die auch lange benutzt – vor allem, weil es irgendwie alle tun. Irgendwann hat mich aber genervt, dass man gefühlt für jede Kleinigkeit ein Abo braucht und dann noch alles immer in der Cloud landet. Also hab ich mir pivat erst OpenOffice und dann LibreOffice angeschaut. Für meinen Alltag reicht das vollkommen aus.

Ich nutze es heute hauptsächlich für ganz normale Dinge: Texte schreiben, Tabellen für private Sachen, manchmal auch einfache Präsentationen. Klar wirkt es an manchen Stellen etwas altmodisch. Aber dafür startet es sofort, funktioniert offline und macht keinen Stress. Ich muss mich nicht einloggen, nichts synchronisieren und nichts wird im Hintergrund analysiert. Ausserdem: es darf ruhig über Jahre vertraut bleiben 🙂

Was ich besonders gut finde: die offenen Dateiformate. Ich hab nicht das Gefühl, dass meine Dokumente irgendwo „eingesperrt“ sind. Das ist mir ehrlich gesagt wichtiger geworden, als ich früher gedacht hätte.

Wenn man viel im Team arbeitet oder ständig gleichzeitig an Dokumenten schreiben will, sind andere Tools sicher praktischer.
Aber für meinen Alltag ist LibreOffice genau richtig – einfach, zuverlässig und unabhängig.

Probiere es ruhig mal aus, für nähere Infos und kostenloser Download: https://de.libreoffice.org/

(Foto credit: KI generiert)